Gärtner der Zuneigung

Gärtner der Zuneigung

Ein Samen vorerst unbemerkt,

durch Beharrlichkeit gestärkt,

streckt ein Keimblatt zart und fein,

wird zum Pflänzchen, noch ganz klein.

Ganz behutsam es gepflegt,

langsam wachsend wird gehegt

zaghaft Dünger, nicht zu viel,

nur nicht knicken frischen Stiel.

Blätter wachsen, Blüten blüh‘n,

erste Früchte und ganz kühn,

kosten wir und es schmeckt gut!

Adam fehlt noch etwas Mut.

Dem zum Trotz wir pflegen weiter,

uns‘re Pflanze froh und heiter.

Sie wir kräftiger und groß

viele Früchte reifen los.

Wir genießen süßen Saft,

Adam traut sich, findet Kraft. 😀

Weit‘re Pflänzchen wir noch säen,

Unser Wald wird d‘raus entstehen.

In dem Du und ich dann liegen

und aus vollem Herz uns lieben.


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