
Du fehlst:
Jetzt lieg ich hier allein in meinem Bette,
wie geht das nur auf dieser großen Welt,
mit so viel Menschen Tieren, Pflanzen,
dass mir die Nähe so sehr fehlt?
–
Da gibt es Menschen die ich liebe
und einige die lieben mich.
So liebevoll ich an sie denke,
in meine Arme wünscht ich Dich.
–
Ich will Dich riechen, schmecken, fühlen,
so sehr wie gar nichts Andres auf der Welt.
Weil deine Nähe schenkt mir Ruhe,
das ist es, was mir wirklich fehlt.
–
Du fehlst, Dein Atmen Deine Lippen,
die sanft mir schenken einen Kuss.
Mit dem Gedanken kann ich schlafen,
fühl mich dir nahe – voll Genuss.
–
Und Morgen will ich es erleben,
was in Gedanken ich mir spinn.
Denn dann kann ich Dir auch erzählen,
wie sehr verliebt ich in Dich bin.
Leave a Reply